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So läuft’s – auch mit der richtigen Armtechnik!

So läuft’s – auch mit der richtigen Armtechnik!

veröffentlicht am 07.04.2016

Fragen Sie sich manchmal „Welche Rolle die Arme beim Laufen spielen?“ Wir geben Ihnen die richtige Antwort! Denn Laufen will gelernt sein, sowohl mit der richtigen Bein- als auch Armtechnik.

Die richtige Beintechnik ist natürlich das A und O, um entscheidende Strecken und Zeiten zu erzielen. Zu einem erfolgreichen und gesunden Laufstil gehören aber auch eine gewisse Körperhaltung und –spannung und die richtige Armbewegung. Der Körper bildet eine Einheit, bei der die einzelnen Gliedmaßen eng zusammenarbeiten. Ohne optimalen Armeinsatz schafft es kein Athlet, 100 Meter in 10 Sekunden zu laufen. Die Arm-Dynamik überträgt sich auf die Beine. Die Arme sind dabei Taktgeber und Stabilisatoren. Zu den größten Fehlern der Läufer gehören eine passive Haltung der Arme, ein Verkrampfen vor der Brust oder eine zu locker baumelnde Haltung. Beim Training auf dem Laufband fühlen sich manche Läufer in ihrem Bewegungsraum eingeschränkt und nutzen ihre Energie der Arme nicht voll aus.

Unsere drei einfachen Tipps für eine bessere Armtechnik :

Tipp 1

Achten Sie beim Vorschwingen der Arme, dass Ihre Hände am Körper bleiben und nicht nach vorne gestreckt sind. Öffnen Sie auch beim Zurückschwingen der Arme auf keinen Fall die Ellbogen.

Tipp 2

Die Armbewegung kommt aus den Schultern. Orientieren Sie sich am sog. „Läuferdreieck“, d.h. Oberarm, Unterarm und Rumpf bilden im besten Fall beim Zurückführen des Arms ein Dreieck. Der Winkel im Ellbogen sollte dabei immer etwas kleiner als 90 Grad (rechter Winkel) sein.

Tipp 3

Achten Sie darauf, dass Ihre Hände locker geschlossen bleiben und Ihre Handgelenke nicht abknicken. Halten Sie Ihren Daumen nach oben und Ihre Handgelenke gerade. Für eine richtige Körperspannung recken Sie Ihre Brust leicht nach vorne und spannen Sie Ihre Brust-, Bauch- und Pomuskeln leicht an. Somit halten Sie Ihren Rumpf stabil. Mit dieser Spannung bilden Sie die wichtige Basis für einen ökonomischen Lauf.

Und die Füße?

Beim Laufen unterscheidet man zwischen drei grundlegenden Fußtechniken:

Vorfuß- oder Ballenlauf:

Hierbei landet man auf den Fußballen und drückt sich damit wieder ab. Die Technik ist anstrengend und eher für sehr sportliche Läufer auf Kurz-Strecken geeignet.

Mittelfußlauf:

Man landet mit dem ganzen Fuß und rollt bis zum Fußballen ab. Der Mittelfußlauf ist ein Mittelweg zwischen den beiden anderen Techniken.

Fersen- oder Rückfußlauf:

Dabei landet man auf den Fersen und rollt über den gesamten Fuß ab. Der Fersenlauf ist am weitesten verbreitet und sehr kraftsparend. Er eignet sich besonders für Langstrecken.

 

Bei uns im Studio läuft’s. Am besten Sie kommen zum Laufen vorbei.